Mitgefühl gilt auch für Tiere

Weihnachtliche Illustration zu Tierrechten

Zu Weihnachten sind die meisten Menschen milde gestimmt. Viele spenden Geld an Obdachlose oder an gemeinnützige Organisationen.
Gleichzeitig werden zum sogenannten »Fest der Liebe« aber zigtausende Tiere getötet, damit wir sie feierlich verspeisen können.

Dabei sind die sogenannten »Nutztiere« (Schweine, Hühner, Kühe, Schafe, Fische und viele andere) fühlende Lebewesen. Genau wie Hunde und Katzen, die wir als Haustiere halten und lieben, können sie Freude empfinden, Angst, Leid und Schmerz fühlen und haben ausgeprägte soziale Beziehungen. Die einen lieben und verwöhnen wir, die anderen werden in unwürdigen Bedingungen in der Massentierhaltung gehalten und nach einem kurzen, schrecklichen Leben für unseren Genuss getötet.

Dieser Widerspruch zwischen Mitgefühl und kaltblütigem Töten fällt immer mehr Menschen auf. Sie entscheiden sich zu einer Lebensweise im Einklang mit ihren Werten und verzichten auf den Konsum von tierlichen Produkten wie Fleisch, Milch und Eier.

Die Illustration zeichnete ich im Dezember 2015 pro bono für eine ehrenamtliche Hamburger Tierrechtsgruppe.

Die Illustration von Jan-Hendrik Holst zeigt einen Mann und eine Frau in weihnachtlicher Kleidung. Umgeben sind sie von Weihnachtsbäumen und verschiedenen Tieren: ein Hund, eine Katze, ein Schwein, eine Kuh und ein Huhn.

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